tagungsband

„Newest Art History“ Wohin geht die jüngste Kunstgeschichte?

18. Tagung des Verbandes österreichischer Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker


Was will und was kann die Kunstgeschichte im 21. Jahrhundert? In welchen Traditionen steht und welche überwindet, erneuert und beginnt sie? Die 18. Tagung des Verbandes österreichischer Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker Anfang November 2015 setzte sich unter dem Titel „Newest Art History“ Wohin geht die jüngste Kunstgeschichte? zum Ziel – sich der inhärenten wissenschaftlichen Tradition bewusst –, gegenwärtige Tendenzen der Kunstgeschichte zu präsentieren und diskutieren. Doch Motivation war nicht und konnte nicht sein, die abschließende Zusammenstellung der ‚Newest Art History’ vorzustellen, sondern vielmehr die Reflexion des eigenen Tuns – auch und besonders im internationalen Vergleich. Die dem Call for Papers folgenden Einreichungen und damit auch die ausgewählten Tagungsbeiträge internationaler Kunsthistoriker_innen – aus Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Österreich, Brasilien, Kanada, der Schweiz und Polen – reichten von neuen geisteswissenschaftlich-philosophischen Fragestellungen bis hin zu digitalen und neurowissenschaftlichen Forschungen. Die auf der Verbandstagung präsentierten und diskutierten Beiträge sind nun, größtenteils in überarbeiteter Form, in der vorliegenden Online-Publikation versammelt, da alle Referent_innen für schriftliche Beiträge gewonnen werden konnten.


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1. Auflage Oktober 2017
Open-Acces Online Publikation

Herausgabe:
Verband österreichischer Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker

ISBN 978-3-9504539-0-4



Inhaltsverzeichnis


Vorwort
Barbara Praher

,Newest Art History‘. Wohin (ging und) geht die jüngste Kunstgeschichte? Eine Einleitung
Julia Rüdiger & Anna Sauer

Kunstgeschichte als Kulturwissenschaft
Daniela Hammer-Tugendhat

Nachleben und Vororte der Kunstgeschichte. Kleines Plädoyer für kritische Verortung
Lena Bader

Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft, Bildwissenschaft: Versuch einer abgrenzenden Begriffsbestimmung
Maximilian Hartmuth

ART HISTORY AS CUT-UP or They did it themselves: the punk history of a forgotten art
Leonardo Felipe

Unhistorical Art History. The Case of Amico Aspertini
Kamini Vellodi

From the Object to the Hyperobject: Art after the New Art History
Rahma Khazam

Copy, imitation, transformation, translation or adaptation? Terminological entanglements around describing derivative works
Amelia Macioszek

Historisches Bewusstsein und digitale Herausforderungen in der Kunstgeschichte. Kunstgeschichte 2.0
Maria Männig

The Republic of Art History. Using Gender and Social Network Analysis to Reinvent the Discipline
Daniel Burckhardt & Victoria H. F. Scott

Cognitive art history—admission to discussion
Łukasz Kędziora

Warum ‚Anything goes‘ der Goldstandard sein sollte – Überlegungen zu Methodentradition und empirischen Forschungsansätzen in den Kunstwissenschaften
Laura Commare & Hanna Brinkmann

Aus antik mach digital! Säulenordnungen: Die Kunstgeschichte entdeckt Informationstechniken
Susanne Schumacher

DOCUMENTING MEDIA ART: Towards a social WEB 2.0-Archive for MediaArtHistories and an integrative Bridging Thesaurus
Oliver Grau (PI), Sebastian Haller, Viola Rühse, Janina Hoth, Devon Schiller & Michaela Seiser

REALonline – Explore and Find Out. Wohin führt ‚das Digitale‘ die Kunstgeschichte?
Isabella Nicka

Digitalisierte Forschung. Eine Datenbank als Arbeitsinstrument in einem Forschungsprojekt zu Maria Theresia
Stefanie Linsboth





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