Konferenz / Tagung / Symposium / Kolloquium

“NS-Kunst” zeigen

München, 4. Oktober 2017

Kolloquium des ZI in Zusammenarbeit mit dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg und der Städtischen Galerie Rosenheim


Das Programm und weitere Informationen finden Sie hier: www.zikg.eu


Pinakothek der Moderne, Rotunde

12.00 Uhr

Begrüßung durch Generaldirektor Bernhard Maaz mit anschließendem Kuratorengespräch mit Oliver Kase in Saal 13 der Dauerausstellung



Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Vortragssaal, Raum 242

13.30 Uhr

Begrüßung

Wolf Tegethoff, Geschäftsführender Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte

Einführung

Christian Fuhrmeister



13.45 Uhr

Universität und Forschungsinstitut: „NS-Kunst“ erforschen
Kurze Statements von u.a. Magdalena Becker, Sofie Eikenkötter, Stephan Klingen, Franziska Koschei, Katharina Kuczewski, Natascha Mazur, Sylvia Necker, Aline Pronnet, Ralf Peters, Katharina Schlögl, Mareike Schwarz, Elena Velichko, Nadezhda Voronina, Maximilian Westphal, Pia Wiesner, Brigitte Zuber



14.30 Uhr

Museum I (Bochum-Rostock-Regensburg, Rosenheim, und Innsbruck): Wie und warum stelle ich „NS-Kunst“ aus?
Ein Gespräch zwischen Günther Dankl, Helena Pereña, Felix Steffan und Agnes Tieze (eingeleitet durch ein Statement von Alexander von Berswordt, verlesen von Wolfgang Augustyn)



15.15 Uhr

Kaffeepause



16.00 Uhr

Positionen und Diskussionsbeiträge: „NS-Kunst“ und die Kunst in Deutschland im 20. Jahrhundert

Otto Karl Werckmeister : Der Konflikt zwischen Joseph Goebbels und Alfred Rosenberg. Zum Unterschied von Kunstpolitik und Kunstideologie

Matthias Mühling: Die kuratorische Praxis der Ausstellung „Entartete Kunst“ und ihr Erbe nach 1945

Olaf Peters: Kunst im „Dritten Reich“ im Museum. Zur gegenwärtigen Konjunktur einer Ausstellungspraxis

Mit anschließender Diskussion



18.00 Uhr

Kurze Pause



18.15 Uhr

Museum II: Wie und warum stelle ich „NS-Kunst“ aus?
Ein Gespräch mit Georg Bussmann, Walter Grasskamp, Oliver Kase, Catrin Lorch und Wolfgang Ruppert
Mit anschließender Diskussion



19.45 Uhr

Umtrunk





Die Teilnahme am Kolloquium ist kostenlos; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.