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Neu entdeckt. Schätze des Mittelalters und der Renaissance

Neueröffnung

Die Älteren Kunstgeschichtlichen Sammlungen der Tiroler Landesmuseen umspannen den zeitlichen Bogen vom Mittelalter bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Gemälde, Miniaturen, Skulpturen und kunstgewerbliche Objekte von regionaler und internationaler Bedeutung repräsentieren umfassend diesen Zeitraum. Nachdem seit 2005 einige große Räume im Ferdinandeum zum Notdepot umfunktioniert werden mussten, können sie nach der abgeschlossenen Übersiedelung der Kunstwerke ins Sammlungs- und Forschungszentrum in Hall nun wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

In den neu gestalteten Räumen der Dauerausstellung werden die Meisterwerke der Romanik und Gotik bis hin zur frühen Renaissance präsentiert. Viele vertraute Werke kehren nun endlich zurück, aber auch eine ganze Reihe von seit vielen Jahrzehnten nicht mehr gezeigten Schätzen können neu entdeckt werden.

Erstmals seit 100 Jahren ist ein ganzer Raum der italienischenKunst gewidmet. Eine Auswahl an fantastischen Gemälden, Kleinplastiken und kunstgewerblichen Objekten des 16. und 17. Jahrhunderts veranschaulicht diesen bedeutenden Sammlungsbereich des Ferdinandeum.

 

Begrüssung
PD Dr. Wolfgang Meighörner, Direktor der Tiroler Landesmuseen


Zur Präsentation
Dr. des. Peter Scholz, Kurator Kustos der Älteren Kunstgeschichtlichen Sammlungen


Eröffnung
Dr. Barbara Psenner, Obfrau Verein Ferdinandeum